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Akkueinschub

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  1. Neu
    Lkw- und Busersatzteile - Elektrische Anlage - Akku - Akkueinschub - 81.41860.0239
    Verfügbarkeit:
    63,42 €

    Richtpreis exkl. MwSt.

    Equivalenten:
    81.41860.0239, 81418600239, 81.41860-0239, 81418600239, 81418600239, 81.41860.0239.OCC, 81418600239OCC, 81.41860-0239.OCC
  2. Gebraucht
    Lkw- und Busersatzteile - Elektrische Anlage - Akku - Akkueinschub - 81.41860.5408.OCC
    Verfügbarkeit:
    702,00 €

    Richtpreis exkl. MwSt.

    Equivalenten:
    81.41860.5377, 81418605377, 81.41860-5377, 81.41860.5388, 81418605388, 81.41860-5388, 81.41860.5393, 81418605393, 81.41860-5393, 81.41860.5398, 81418605398, 81.41860-5398 ...
  3. Gebraucht
    Lkw- und Busersatzteile - Elektrische Anlage - Akku - Akkueinschub - 81.41860.5410.OCC
    Verfügbarkeit:
    750,00 €

    Richtpreis exkl. MwSt.

    Equivalenten:
    81.41860.5362, 81418605362, 81.41860-5362, 81.41860.5376, 81418605376, 81.41860-5376, 81.41860.5385, 81418605385, 81.41860-5385, 81.41860.5387, 81418605387, 81.41860-5387 ...
  4. Gebraucht
    Lkw- und Busersatzteile - Elektrische Anlage - Akku - Akkueinschub - 81.41860.5416.OCC
    Verfügbarkeit:
    978,00 €

    Richtpreis exkl. MwSt.

    Equivalenten:
    81.41860.5416, 81418605416, 81.41860-5416, 81.41860.5429+5416.NNP, 814186054295416NNP, 81.41860-5429+5416.NNP, 81.41860.5416.OCC, 81418605416OCC, 81.41860-5416. ...
  5. Neu
    Lkw- und Busersatzteile - Elektrische Anlage - Akku - Akkueinschub - 81.41860.5420
    Verfügbarkeit:
    794,05 €

    Richtpreis exkl. MwSt.

    Equivalenten:
    81.41860.5338, 81418605338, 81.41860-5338, 81.41860.5338, 81418605338, 81.41860-5338, 81.41860.5338, 81418605338, 81.41860-5338, 81.41860.5338, 81418605338, 81.41860-5338 ...
  6. Gebraucht
    Lkw- und Busersatzteile - Elektrische Anlage - Akku - Akkueinschub - 81.41860.5429.OCC
    Verfügbarkeit:
    1.164,00 €

    Richtpreis exkl. MwSt.

    Equivalenten:
    81.41860.5413, 81418605413, 81.41860-5413, 81.41860.5429, 81418605429, 81.41860-5429, 81.41860.5429+5416.NNP, 814186054295416NNP, 81.41860-5429+5416.NNP, 81.41860.5429.OCC ...
  7. Neu
    Lkw- und Busersatzteile - Elektrische Anlage - Akku - Akkueinschub - CAR2.666.1064.PPGF
    Verfügbarkeit:
    182,77 €

    Richtpreis exkl. MwSt.

    Equivalenten:
    305.96208, 30596208, 305.96246, 30596246, CAR2.666.1064, 26661064, CAR2.666.1064.PPGF, 26661064PPGF, CAR2.666.1132, 26661132, MB960.666.22.03/9135, 9606662203/9135 ...
  8. Gebraucht
    Lkw- und Busersatzteile - Elektrische Anlage - Akku - Akkueinschub - MB941.540.09.16.OCC
    Verfügbarkeit:
    433,91 €

    Richtpreis exkl. MwSt.

    Equivalenten:
    MER941.540.09.16, 9415400916, A9415400916, MER941.540.09.16/057350, 9415400916/057350, A9415400916/057350, MB941.540.09.16.OCC, 9415400916OCC, A9415400916OCC, MB941.540.09.16 ...
  9. Neu
    Lkw- und Busersatzteile - Elektrische Anlage - Akku - Akkueinschub - MB960.541.39.10
    Verfügbarkeit:
    597,11 €

    Richtpreis exkl. MwSt.

    Equivalenten:
    MB960.541.39.10.OCC, 9605413910OCC, A9605413910OCC, MB960.541.18.10, 9605411810, A9605411810, MB960.541.18.10, 9605411810, A9605411810, MB960.541.18.10, 9605411810 ...
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Batteriekasten für MAN und Mercedes Lkw, Busse und Transporter

Ein Batteriekasten schützt die Starterbatterien und gewährleistet eine sichere, vibrationsfeste Montage in MAN und Mercedes Lkw, Bussen und Transportern. Dabei handelt es sich nicht nur um den Batteriekasten selbst, sondern je nach Ausführung auch um Befestigungsbügel, Spannbänder, Verschlüsse, Ablauföffnungen, Isolierplatten und Halterungen für Kabel oder Hauptsicherungen. Bei Fahrzeugen im intensiven Einsatz ist ein intakter Batteriekasten unerlässlich: Locker sitzende Batterien können Polklemmen, Batteriekabel, Masseanschlüsse und das Batteriegehäuse beschädigen. Wählen Sie einen Batteriekasten immer anhand der Fahrgestellnummer aus. Ein optischer Vergleich oder die Auswahl allein nach Modellbezeichnung reicht niemals aus, da Abmessungen, Befestigungspunkte, Einbaupositionen und Batteriekonfigurationen je nach Fahrgestellausführung unterschiedlich sind.

Kompatibilität, Ausführung und Einbauposition

Batteriekästen unterscheiden sich deutlich zwischen MAN TGL, TGM, TGS, TGX und TG3-Modellen, älteren F2000-, M2000- und L2000-Baureihen sowie Mercedes Atego, Axor, Actros, Arocs, Antos und Econic. Auch bei Sprinter, Vito, Viano, V-Klasse, Citan und TGE-Transportern können die Batteriehalterungen aufgrund der Anordnung im Motorraum, der Sitzkonsole, der Fahrgestellvariante oder zusätzlicher elektrischer Ausrüstung voneinander abweichen. Bei Bussen wie MAN Lion’s City, Lion’s Coach, Mercedes Citaro und Tourismo oder Neoplan Cityliner und Tourliner ist die Batterieanordnung häufig in einem geschlossenen Seitenfach integriert.

Prüfen Sie vor der Bestellung die Position des Batteriekastens: am Längsträger, hinter dem Fahrerhaus, in einem seitlichen Aufbau, unter dem Fahrerhausboden oder im Motorraum. Bei Lkw können die Batterien auch in einem Batteriekasten montiert sein, der zwischen den Längsträgern am hinteren Ende des Fahrgestells angebracht ist. Vergleichen Sie außerdem die Außenmaße, die Bodenplatte, den Mittenabstand der Befestigungsbohrungen, den Durchmesser der Befestigungsschrauben und die Höhe der Befestigungsbügel. Ein Kasten für zwei in Reihe geschaltete 12-V-Batterien für eine 24-V-Anlage hat andere Abmessungen und Belastungspunkte als eine Halterung für eine einzelne Batterie oder eine Mehrfachbatterieanordnung mit Verbraucherbatterien.

Bei Lkw ist der Batterietrennschalter in der Regel am Batteriekasten montiert. Dieser Hauptschalter unterbricht die Stromversorgung des Fahrzeugs und muss hinsichtlich Einbauposition, Anschlüssen und Ausführung zum vorhandenen Batteriekasten und zur elektrischen Anlage passen.

Verschleiß, Korrosion und typische Fehlerbilder

Die häufigsten Schäden entstehen durch Vibrationen, Steinschlag, Feuchtigkeit, Streusalz und eine unzureichende Befestigung der Batterien. Batteriekästen aus Stahl können am Boden, an Schweißnähten und Befestigungslaschen korrodieren; Kunststoffausführungen reißen vor allem an Spannbandführungen, Sicherungspunkten und Befestigungsbuchsen. Eine verformte Bodenplatte verursacht Punktbelastungen am Batteriegehäuse, wodurch die Batterie brechen oder Elektrolyt austreten kann. Dies beschleunigt die Korrosion des Batteriehalters, des Längsträgers und der Kabelschuhe.

Typische Beschwerden sind wiederkehrende Startprobleme, Unterbrechungen der Versorgungsspannung, lose Massekabel und Fehlermeldungen von Steuergeräten aufgrund von Spannungseinbrüchen beim Starten. Prüfen Sie daher nicht nur die Batteriekapazität, sondern auch, ob die Batterien absolut fest und stabil montiert sind. Mehr als minimales Spiel in Längs- oder Vertikalrichtung weist auf verschlissene Spannbänder, fehlende Distanzstücke oder ein falsches Batterieformat hin. Achten Sie auf Scheuerspuren an den Pluskabeln: Beschädigte Isolierung in der Nähe der Metallkante des Kastens kann einen Kurzschluss verursachen.

Gezielte Prüfung vor dem Austausch

Schalten Sie den Batteriekasten gemäß der Fahrzeugvorgabe spannungsfrei und klemmen Sie zuerst den Minuspol ab. Prüfen Sie anschließend die Bodenplatte, die Befestigungspunkte am Fahrgestell und den Zustand der Spannbügel. Messen Sie bei Zweifel die Ebenheit des Bodens mit einem Richtscheit; lokale Verformungen dürfen das Batteriegehäuse nicht unter Druck setzen. Kontrollieren Sie die Ablauföffnungen auf Verstopfungen und entfernen Sie Säure- oder Salzrückstände, bevor ein neues Teil montiert wird.

Austauschempfehlung für eine dauerhafte Reparatur

Ersetzen Sie einen Batteriekasten, wenn Korrosion die Materialstärke oder Tragfähigkeit beeinträchtigt, wenn Befestigungslaschen ausgerissen sind oder wenn Verschlüsse und Spannvorrichtungen die Batterien nicht mehr zuverlässig fixieren. Eine Reparatur durch Schweißen ist nur vertretbar, wenn die tragende Struktur, der Korrosionsschutz und die ursprüngliche Passform vollständig wiederhergestellt werden können. Bei stark beschädigten Kästen ist ein Austausch sicherer als ein örtliches Aufschweißen.

Montieren Sie den neuen Batteriekasten mit den richtigen Befestigungsmitteln und den vorgeschriebenen Anzugsdrehmomenten. Setzen Sie die Batterien mit der korrekten Fußgröße und Polausrichtung ein, verwenden Sie passende Distanzblöcke und ziehen Sie die Spannbänder gleichmäßig fest, ohne die Batteriegehäuse zu verformen. Prüfen Sie nach der Montage die Masseverbindung durch eine Spannungsabfallmessung während des Startens; ein erhöhter Spannungsabfall weist auf schlechte Batterieklemmen, oxidierte Masseanschlüsse oder unzureichenden Kontakt mit dem Fahrgestell hin. Braem unterstützt Sie dabei mit der technischen Identifikation anhand der Fahrgestellnummer und einer passenden Ausführung ab Lager.

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