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Steckhulse Gehause

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    Lkw- und Busersatzteile - Elektrische Anlage - Central Anschlussblock - Steckhulse Gehause - BOS3334.485.008
    Verfügbarkeit:

    1,80 €

    Richtpreis exkl. MwSt.

    Equivalenten:
    81.25435.0138, 81254350138, 81.25435-0138, 3 334 485 008, 3334485008, BOS3334.485.008, 3334485008, ELE3.3334.0001, 333340001, MB638.545.00.28, 6385450028, A6385 ...
  2. Neu
    Lkw- und Busersatzteile - Elektrische Anlage - Central Anschlussblock - Steckhulse Gehause - 81.25435.0138
    Verfügbarkeit:

    6,74 €

    Richtpreis exkl. MwSt.

    Equivalenten:
    81.25435.0138, 81254350138, 81.25435-0138, 81254350138, 81254350138, BOS3334.485.008, 3334485008, ELE3.3334.0001, 333340001, MB638.545.00.28, 6385450028, A63854 ...
  3. Neu
    Lkw- und Busersatzteile - Elektrische Anlage - Central Anschlussblock - Steckhulse Gehause - ELE3.3334.0001
    Verfügbarkeit:

    1,43 €

    Richtpreis exkl. MwSt.

    Equivalenten:
    81.25435.0138, 81254350138, 81.25435-0138, BOS3334.485.008, 3334485008, 090 290 008, 090290008, ELE3.3334.0001, 333340001, MB638.545.00.28, 6385450028, A6385450 ...
  4. Neu
    Lkw- und Busersatzteile - Elektrische Anlage - Central Anschlussblock - Steckhulse Gehause - 81.25441.6222
    Verfügbarkeit:

    9,22 €

    Richtpreis exkl. MwSt.

    Equivalenten:
    81.25441.6222, 81254416222, 81.25441-6222, 81254416222, 81254416222, 81.25441.6222.OCC, 81254416222OCC, 81.25441-6222.OCC
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Relaishalter für MAN und Mercedes Lkw, Busse und Transporter

Relaishalter fixieren Relais in der Zentralelektrik und gewährleisten über ihre Kontaktbuchsen die elektrische Verbindung zu Versorgungs-, Steuer- und Verbraucherstromkreisen. Ein beschädigter Relaissockel kann Startprobleme, Unterbrechungen der Beleuchtung oder Ausfälle der Fahrerhausgebläse verursachen, obwohl das Relais selbst einwandfrei funktioniert. Bei MAN und Mercedes Lkw, Bussen und Transportern müssen deshalb sowohl die mechanische Verriegelung als auch die elektrische Kontaktqualität geprüft werden.

Kompatibilität, Ausführungen und technische Auswahl

Identifizieren Sie Teile stets anhand der Fahrgestellnummer des Fahrzeugs. Ein optischer Vergleich oder eine Auswahl allein nach Modellbezeichnung reicht niemals aus. Prüfen Sie außerdem die Teilenummer, die Ausführung der Zentralelektrik, die Relaisbelegung und den fahrzeugspezifischen Anschlussplan. Bei fahrerhausabhängigen Zentralelektriken können beispielsweise MAN TGS-Fahrerhäuser M, L und LX, MAN TGX-Fahrerhäuser XL, XLX und XXL sowie Mercedes Actros-Fahrerhäuser Lang StreamSpace und Lang BigSpace unterschiedliche Befestigungen oder elektrische Ausstattungen aufweisen.

Es gibt einzelne Relaissockel, anreihbare Halter und integrierte Aufnahmen in Zentralelektriken. Vier- und fünfpolige Ausführungen sind nicht ohne Weiteres austauschbar: Prüfen Sie die Positionen der Spulenanschlüsse 85 und 86, des Versorgungsanschlusses 30 sowie der Schaltausgänge 87 und gegebenenfalls 87a anhand des Schaltplans. Ein fünfpoliges Relais mit zwei Ausgängen 87 hat eine andere Funktion als ein Wechslerrelais mit 87a. Bei Relais mit integrierter Freilaufdiode ist auch die Spulenpolarität entscheidend.

Zu den Auswahlparametern zählen unter anderem Bordspannung, zulässiger Dauerstrom, Kabelquerschnitt, Kontaktbreite, Temperaturklasse und Verriegelung. Die Stromangabe auf dem Relais ist nicht automatisch ein Nachweis für die Belastbarkeit des Halters. Prüfen Sie auch die vorgeschriebene Passung, die Kontakthaltekraft und die Materialausführung, beispielsweise hitzebeständige Polyamidgehäuse und verzinnte Kontakte aus Kupferlegierungen. Verwenden Sie ausschließlich Spezifikationen, die für die jeweilige Ausführung gelten.

Verschleißbilder und schrittweise Diagnose

Vibrationen, nachlassende Kontaktfederkraft und Feuchtigkeit verursachen Übergangswiderstände. Typische Anzeichen sind verfärbte Kontaktbuchsen, verformter Kunststoff, Oxidation und Störungen, die bei Fahrbahnunebenheiten auftreten. Eine lokale Wärmeentwicklung kann entstehen, ohne dass die Sicherung durchbrennt: Eine schlechte Verbindung erhöht den Widerstand, verursacht aber nicht zwangsläufig einen Überstrom.

  1. Identifizieren Sie den Stromkreis und prüfen Sie Versorgungsspannung, Sicherungsnennstrom und Relaisansteuerung gemäß Anschlussplan. Ein hörbares Klicken beweist nicht, dass der Leistungskontakt einwandfrei leitet.
  2. Messen Sie mit einem Digitalmultimeter den Spannungsabfall über einzelne Verbindungen bei eingeschaltetem Verbraucher. Verwenden Sie geeignete Messadapter, ohne die Kontaktbuchsen aufzuweiten. Vergleichen Sie die Werte mit den Herstellergrenzwerten; eine Durchgangsmessung ohne Last schließt Kontaktprobleme nicht aus.
  3. Messen Sie den Laststrom mit einer Gleichstromzange und prüfen Sie auf Überlastung, beispielsweise durch einen schwergängigen Gebläsemotor. Lokalisieren Sie die Wärmeentwicklung bei Bedarf mit einer Wärmebildkamera.
  4. Schalten Sie den Stromkreis gemäß dem fahrzeugspezifischen Verfahren spannungsfrei, einschließlich eventuell vorhandener Hilfsversorgungen. Prüfen Sie Relaisstifte, Kontaktverriegelungen, Crimpverbindungen und Kabelisolierung. Kontrollieren Sie die Kontakthaltekraft mit dem vorgeschriebenen Prüfstift oder Messverfahren.
Dauerhaft instand setzen und erneute Schäden vermeiden

Ersetzen Sie geschmolzene, verkohlte oder mechanisch beschädigte Relaishalter; eine Reinigung allein stellt verlorenen Kontaktdruck nicht wieder her. Erneuern Sie beschädigte Kontaktbuchsen und prüfen Sie auch die Relaisstifte auf Hitzeschäden. Verwenden Sie passende Reparaturkontakte, die vorgeschriebene Crimpzange und Kabel mit dem richtigen Querschnitt und der richtigen Temperaturklasse. Biegen Sie erlahmte Kontaktfedern nicht wahllos nach und setzen Sie niemals eine Sicherung mit höherem Nennstrom als Lösung ein.

Beseitigen Sie Feuchtigkeitseintritt, stellen Sie die ordnungsgemäße Abstützung des Kabelbaums wieder her und prüfen Sie Zugentlastung und Sekundärverriegelungen. Messen Sie nach der Montage erneut Spannungsabfall und Laststrom und führen Sie eine Funktionsprüfung unter repräsentativer Belastung durch. So verhindern Sie, dass ein neuer Relaissockel durch dieselbe zugrunde liegende Störung erneut beschädigt wird.

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